Minister Grant Hendrik Tonne zeichnet „MINT-freundliche Schulen“ und „Digitale Schulen“ in Niedersachsen aus, Selma-Lagerlöf-Oberschule Harsefeld in beiden Bereichen ausgezeichnet

Hannover/Berlin, 17. September 2019. 29 Schulen aus Niedersachsen wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. 10 Schulen erhielten das erste Mal die Auszeichnung, darunter die Selma-Lagerlöf-Oberschule Harsefeld,  und 19 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ geehrt. Die Schulen weisen nach, dass sie 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen. Darüber hinaus wurden 9 Schulen als „Digitale Schule“ geehrt. Diesen Schulen wurde es durch einen Kriterienkatalog ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei einer entsprechenden Profilbildung kann von einer „Digitalen Schule“ gesprochen werden. Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ umfasst fünf Module, die alle von den Schulen nachgewiesen werden:

1. Pädagogik & Lernkulturen
2. Qualifizierung der Lehrkräfte
3. regionale Vernetzung
4. Konzept und Verstetigung
5. Technik und Ausstattung.

Die Module sind orientiert an der KMK-Strategie „Digitale Bildung“ und wurden von Fachexperten und Wissenschaftlern der o.g. Verbände entworfen. Die Ehrung „Digitale Schule“ ist wissenschaftlich basiert, verbandsneutral sowie unabhängig.

Alle Schulen wurden heute für ihre Schwerpunktsetzungen in Hannover im Heise Verlag ausgezeichnet.

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Niedersachsen steht unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Grant Hendrik Tonne und der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

„Die MINT-Förderung liegt der Landesregierung sehr am Herzen. Schülerinnen und Schüler für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ist uns daher ein wichtiges Anliegen. Daher unterstützen wir gerne das Projekt ‚MINT Zukunft schaffen‘. Der heutige Tag zeigt: Es lohnt sich! Die Schülerinnen und Schüler sowie auch die Lehrkräfte haben sich richtig ins Zeug gelegt und erhalten heute mit den Auszeichnungen ein tolles Feedback. Ich gratuliere ihnen dazu sehr herzlich“, betonte Kultusminister Grant Hendrik Tonne.

„Die ausgezeichneten Schulen öffnen sich stärker und stärker für Informatische Bildung und die Digitalisierung. Sie wollen sich entwickeln und die eigene digitale Transformation vorantreiben. Um Schulen zu motivieren, ihr digitales Profil zu schärfen und informatische Inhalte verstärkt in den Unterricht zu bringen, haben wir die Auszeichnung „Digitale Schule“ ins Leben gerufen. Mit dem Signet wollen wir das Engagement all der Schulleitungen und Lehrkräfte würdigen und bestärken, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen“, sagt Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

Die „MINT-freundlichen Schulen“ werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die Partner und somit diejenigen, die die MINT-freundlichen Schulen ehren, sind: BWINF Bundeswettbewerb Informatik, Cisco Systems (Cisco Networking Academies), Deutsche Bahn AG, Deutsche Mathematiker-Vereinigung DMV, Deutsche Telekom Stiftung, Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG, HANDS on TECHNOLOGY e.V. (FIRST LEGO League), Klett MINT GmbH, MNU – Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V., Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad), Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e. V. Bundesweite Anerkennung erfahren die Schulen mit Ihren MINT-Leistungen von den Verbänden eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. und Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Diese Schulen werden 2019 als „Digitale Schule“ geehrt:

§  Berufsbildende Schulen des Landkreises Peine

§  Europaschule Humboldt-Gymnasium Gifhorn

§  Giordano – Bruno – Gesamtschule Helmstedt

§  Grundschule Lichtenberg (Salzgitter)

§  Phoenix Gymnasium Wolfsburg-Vorsfelde

§  Realschule Calberlah

§  Selma-Lagerlöf-Oberschule Harsefeld

§  Wilhelm-Busch-Gymnasium Stadthagen

§  Wilhelm-Henneberg-Schule Göttingen

 Diese Schulen wurden von Experten geprüft und werden in 2019 erstmals als „MINT-freundliche Schule“ geehrt:

§  Berufsbildende Schulen des Landkreises Peine

§  Gymnasium Carolinum Osnabrück

§  Gymnasium Georgianum

§  Hölty-Schule Göttingen

§  IGS Roderbruch

§  Leibnizschule Hannover

§  Schulzentrum Collhusen

§  Selma-Lagerlöf-Oberschule Harsefeld

§  Wilhelm-Busch-Gymnasium Stadthagen

 

§  Wilhelm-Henneberg-Schule Göttingen

Projekt „Mathematik - Fit für MINT-Berufe“

Marcel Wilde der beste Rechner im Aufgabenwettbewerb „Fit für MINT-Berufe 2019“

Landkreis Stade. Marcel Wilde von der Selma Lagerlöf Oberschule Harsefeld hat die Mathematikaufgaben im Wettbewerb „Fit für MINT-Berufe“ am besten gelöst. Die neun erfolgreichsten der 71 Klausur-Teilnehmer/innen des Wettbewerbs „Fit für MINT-Berufe“ haben aus der Hand von Landrat Michael Roesberg ihre Zertifikate und Preise erhalten.

 

Von unserer Schule haben insgesamt 7 Schülerinnen und Schüler teilgenommen, eine weitere Auszeichnung bekam Aileen Martienß, Kl. 10.2.

 

„Euer Interesse und Engagement in MINT-Fächern ist vorbildlich“, lobte der Landrat die Wettbewerbsteilnehmerinnen und –teilnehmer. Marcel Wilde als Bester bekam sogar ein iPad als Siegprämie, das von NDB Elektrotechnik gestiftet wurde. Alle ausgezeichneten Teilnehmer/-innen konnten sich außerdem einen Praktikumsplatz oder Schnuppertag bei einem der beteiligten Unternehmen auswählen. Wettbewerbserfolg und Praktikumsnachweis seien bei späteren Bewerbungen um Ausbildungsplätze „gern gesehen“, so Dirk Immken, bei der Industrie- und Handelkammer für den Elbe-Weser-Raum unter anderem Fachmann für Aus- und Weiterbildung.

Alle Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen, die im Landkreis Stade einen Haupt- oder Realschulabschluss anstreben, können an der Abschlussklausur des Projekts „Fit für MINT-Berufe“ teilnehmen.

Birgit Behr Bildungskoordinatorin vom Bildungsbüro des Landkreises Stade: „In allen naturwissenschaftlich-technischen MINT-Ausbildungsberufen sind gute mathematische Grundkenntnisse wichtig.“ Darum haben Mathematiklehrkräfte, Berufsschul- und Unternehmensvertreter Mathematikaufgabenblätter entwickelt.

Das Projekt wurde in diesem Jahr von sechs Unternehmen unterstützt: Airbus Operations Stade, Aluminium Oxid Stade, DOW Stade, NDB Elektrotechnik, RPC Kutenholz und Unilever Buxtehude. Unter allen Klausurteilnehmer/innen wurden Eintrittskarten für den Heidepark Soltau und Trinkflaschen verlost, die die Unternehmen spendeten. Alle Teilnehmer/innen, die die Klausur bestanden haben, erhielten ein Zertifikat „Fit für MINT Berufe“, das sich in der Bewerbungsmappe sicher gut machen wird.

 

(Quelle: Landkreis Stade, Pressestelle, 03.Juli 2019]]

 

MINTeresse wecken - MINTalente entdecken

Auch im vergangenen Schuljahr haben zwei unserer Schüler in der Zeit von März bis Juni 2019 an diesem außerordentlich interessanten MINT-Projekt teilgenommen:

  • Anna B., Kl. 10.3
  • Karl-Alexander K., Kl. 10.3

 In sechs namhaften Betrieben der Region Stade haben unsere Schüler einen vertiefenden Einblick in den Firmenalltag gewonnen. Im Rahmen von kleinen Projekten lernten sie die verschiedenen Tätigkeiten im MINT-Bereich näher kennen. Sie knüpften Kontakte zu Azubis und Ausbildern und konnten sich so gut einen Einblick über die unterschiedlichsten Berufe aus dem MINT-Bereich verschaffen.

Anna wird im November ein zweiwöchiges Praktikum im Fraunhofer Institut absolvieren.

 

 

Folgende Firmen waren an dem Projekt beteiligt:

Profil Gesundheit und Soziales – Ein Projekttag mit den Kindergartenkindern

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Projekttag_GuS_07.06.19.pdf
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Kurs „Schüler schulen Senioren“ mit den Landfrauen aus Harsefeld

Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrgangs der Selma-Lagerlöf-Oberschule Harsefeld haben mit den Landfrauen aus Harsefeld  und Bewohnern des Viebrocks Altenzentrum e.V. einen 10-wöchigen Kurs zum Thema „Arbeiten mit den Smartphones, PC oder Tablet“ durchgeführt. 

 

Neben den theoretischen Inhalten gab es auch viele Gespräche, in denen sich die Generationen zu bestimmten Themen des Lebens austauschten.

 

Die Seniorinnen waren mit ihren „Lehrern“ sehr zufrieden und fühlen sich nun sicherer im Umgang mit den unterschiedlichen digitalen Medien.

 

Für unsere Schülerinnen und Schüler war es eine neue Erfahrung, die ihnen auch viel gebracht hat!

 

Sportfest der 5. und 6. Klassen

(dg) Am 26. April 2019 veranstaltete die Selma-Lagerlöf-Oberschule das Sportfest für die 5. und 6. Klassen. Das traditionelle Völkerballturnier wurde durch 3 Sportarten (Fußball, Floorball und Brennball) ersetzt. Jede Schülerin und jeder Schüler musste sich einer Sportart zuordnen und dann für seine Klasse das Beste geben.

Mit großem Engagement und Kampfgeist bestritten die Fünft- und Sechstklässler ihre Spiele. Am Ende standen die Sieger der Jahrgangswettkämpfe fest:

Fußball: 5.2 und 6.2

Floorball: 5.1 und 6.3

Brennball: 5.3 und 6.1

 

 

Zum Abschluss spielten die Gewinnermannschaften der Jahrgänge gegeneinander. Hier wurde die Sensation für die Fünftklässler perfekt. Sie gewannen ihre Spiele in Brennball und Fußball gegen die 6. Klassen. Freud und Leid gehören zum Sport dazu!

Schülerfirmenmesse Lüneburg 19. Februar 2019

Skifreizeit 2019

Radverkehrskonzept Harsefeld - Bau der neuen Rad- und Fußgängerbrücke in Harsefeld

Schulradwege und Gefahrenstellen im Unterricht identifizieren

Mit dem Rad in Harsefeld - was ist gut, was nervt und was muss besser werden? Im September 2018 fand eine Bürgerbeteiligung zu dieser Thematik statt.

 

Die Gemeinde Harsefeld ließ im Rahmen des Radverkehrskonzeptes die Radverkehrssituation der Schülerinnen rund um die Selma-Lagerlöf-Oberschule und des Aue-Geest-Gymnasiums untersuchen. Das beauftragte Büro ARGUS Stadt und Verkehr sah eine Beteiligung einer Schülergruppe beider Schulen vor.

In der ersten Januarwoche traf sich die Schülergruppe (8. / 9. Jahrgang) an einem Vormittag und sprach im Vorfeld über die jeweiligen Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Schulweges mit dem Fahrrad. Eine Besprechung allein reicht natürlich nicht:

Mit Kartenausschnitten fuhren die Schülerinnen und Schüler ihre Wege ab und notierten die verschiedenen Problemstellen bei der Fahrt mit dem Rad. Fahrradstrecken wurden auf zwei große Karten übertragen und kommentiert.

Am 28. Januar fand ein Workshop gemeinsam mit Vertretern des Büro ARGUS an unserer Schule statt. An diesem Tag wurde zusammen mit Gymnasialschülern und Lehrern in Kleingruppen gearbeitet.

Wir erhielten einen Einblick über die genaue Arbeit der AGUS Mitarbeiter zu dieser Thematik in Harsefeld identifizierten Problemstellen oder –abschnitten auf den Fahrradwegen. Alle Beteiligten erarbeiteten in Kleingruppen Veränderungsvorschläge und präsentierten diese.

 

Kommentare unserer Schülerinnen und Schüler zu diesem Projekt:

„Wir Jugendlichen finden gut, dass wir zur Sicherheitsgestaltung im Verkehr des Ortes Harsefeld mit einbezogen werden. Da die meisten Schüler mit dem Fahrrad fahren oder Laufen, kennen wir bestimmte Straßen und Wege sehr gut. Vielleicht auch besser als manch Erwachsener. … Aus diesem Grund finde ich gut, dass auch wir Schüler an dem Projekt der Brücke und der Verkehrssicherheit in Harsefeld teilnehmen dürfen, um die Situation zu verbessern.“

 

„… Es ist gut, da wir eine andere Sicht haben und wir täglich mit dem Fahrrad durch Harsefeld fahren und nicht mit dem Auto durch Harsefeld brettern. Wir sind die Zukunft und können durch solche Projekte Harsefeld weiter entwickeln.“

„Ich finde es gut, weil wir Schüler die Brücke in Zukunft auch benutzen werden und somit unsere Ideen vielleicht hilfreich sind. Außerdem finde ich es gut, dass nach unseren Vorschlägen gefragt wird.“

 

„Ich finde es gut, dass wir unsere Meinung sagen dürfen und dass sie uns sowas anvertrauen ist echt eine große Aufgabe.“

 

„Ich finde das Projekt super, weil die Gemeinde uns fragt, um die beste Lösung zu finden. Wir sind die Zukunft von Harsefeld sind.“

 

„Ich finde mag, dass sie die Schulen mitreden lassen, da wir die Hauptnutzer sind. Wir sind die Zukunft von Harsefeld und wir wollen uns in unserem Ort wohl fühlen. … Die Brücke wird sinnvoll, weil die Fahrradfahrer dem Verkehr dadurch ausweichen. …“

 

„… Die Verkehrslage in Harsefeld wird immer schlimmer. …“

 

„Ich finde es gut, dass die Gemeinde uns die Möglichkeit gibt daran mitzuarbeiten, weil die Schülerinnen und Schüler diese Brücke auch am meisten benutzen werden. Und ein Mitspracherecht bei Sachen, die man auch nutzt, immer gut ist!“

 

„Ich finde es gut, dass die Gemeinde uns in den Bau der Brücke mit einbezieht, da wir diese auch später am meisten nutzen werden. Trotzdem finde ich, dass die Gemeinde uns auch einbeziehen kann, wenn wir ein Problem mit der Ausstattung unserer Schule haben. Eine neue Brücke ist in meinen Augen um einiges unwichtiger als eine neue OBS, denn bei uns gibt es viele Mängel, die man mit einfachen Reparaturen einfach nicht beheben kann. Ich hoffe, dass das nächste Projekt der Bau einer neuen Schule sein wird und wir uns dabei wieder mit einbringen können, damit wir uns in unserer Schule wohl fühlen.“

 

„… Ich hoffe, unsere Ideen und Vorschläge werden von Ihnen verstanden und umgesetzt.“

 

 

„Ich finde es gut, dass ich mich bei diesem Projekt mit einbringen darf, weil wir Schüler auch ein Recht auf einen sicheren Weg zur Schule und auch wieder nach Hause haben. …“

Exkursion in die Schüler-Akademie des Elbe-Klinikums in Stade (ELSA)

Die Klasse 10 H1 beschäftigt sich im Biologieunterricht zurzeit ausführlich mit dem Thema „Genetik“. Dazu gehört auch der Aufbau der Zelle mit all ihren Bestandteilen. Insbesondere der Zellkern mit  den Chromosomen und dem Aufbau der DNA. Zu diesem Thema haben wir am Mittwoch, 14.11.18, eine Exkursion zum Elbe-Klinikum Stade unternommen, wo wir an der ELSA (Elbe Schülerakademie) einen Kurs zum Thema „Genetischer Fingerabdruck“ praxisnah absolviert haben. Der Kurs hieß „Mord unter dem Mikroskop“ und hatte zum Ziel anhand von DNA-Spuren am Tatort aus dem Kreis von vier Verdächtigen den Täter zu ermitteln.

Die Schüler bekamen eine gute Einführung in die praktische Laborarbeit:

Umgang mit Pipetten, pipettieren kleinster Mengen

Durchführung einer Elektrophorese

Durchführung einer Elektrophorese

Auswertung der Elektrophorese – Bandenmuster der DNA


Es war ein sehr informativer Tag, die Schüler fanden es „cool“!

Wir hatten außerdem die Möglichkeit, noch andere Schulungsräume zu sehen und etwas über die Lehrberufe zu erfahren:

Physiotherapeuten, Mikrobiologen, medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA), operationstechnische Assistenten (OTA), Gesundheits- und Krankenpfleger, medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)                                      Heike Stahn

Zum 175-jährigen Bestehen spendiert die Kreissparkasse Stade 175.000 Euro! Auch wir erhielten eine Spende über 1.000 Euro

Im März sind wir auf den Spendenaufruf aufmerksam geworden und haben einen Antrag gestellt.

Der Fachbereich Naturwissenschaften und die Abteilung Naturkosmetik der Schülerfirma SchArF möchten die handlungsorientierte Medienerziehung an unserer Schule weiterentwickeln und haben dazu den Antrag für die Anschaffung von Tablets und digitalen Messgeräte gestellt.

Die Abteilung Naturkosmetik könnte sich die Arbeit mit den neu erworbenen Medien wie folgt vorstellen:

Die Schüler erarbeiten in Kleingruppen mit Hilfe der Tablets die Rezepturen ihrer Produktlinie, Ergebnisse werden ausgetauscht und miteinander verbunden. Alle notwendigen Informationen, wie z.B. eine Inventurliste, befinden sich auf den Tablets und können überall, auch im Lager, genutzt werden. Während der Produktion werden z.B. die Temperaturkurven der Schmelzpunkte aufgezeichnet, später an der interaktiven Tafel für alle Mitarbeiter präsentiert. Ebenso die pH-Werte der hergestellten Cremes, Lotionen, Seifen oder Duschgele, die äußerst penibel eingestellt werden müssen, um der Haut keinen Schaden zuzufügen. Alle Arbeitsergebnisse können übersichtlich zusammengestellt und geordnet werden. Die Schule verfügt über das Intranetz Iserv, in dem ein Ordner für die Abteilung angelegt werden kann. Bei Verkaufsveranstaltungen können die Schüler so die zusammengestellten bildlichen Produktinformationen auf den Tablets abrufen und den Kunden zugänglich machen. Ferner können mit Hilfe der interaktiven Tafel und fachspezifischer Software den Schülern die unterschiedlichen Verarbeitungsprozesse gut modelliert und simuliert werden, um die chemischen Vorgänge besser zu verstehen.

 

Wir werden die 1.000 Euro nun zunächst in die digitalen Messgeräte stecken, da auch die naturwissenschaftlichen Fächer davon profitieren können.

 

Der Kreissparkasse Stade danken wir für diese Spende!

Herbstzauber 2018

Am 15.9. und 16.9. waren unsere Abteilungen der Schlüerfirma SchArF auf dem Herbstzauber aktiv. Es wurden viele schöne handgemachte Produkte verkauft, zum Beispiel Plüschelefanten von der Kreativwerkstatt, Namensschilder von der Holzwerkstadt und vegane Seife von der Naturkosmetik verkauft. Am Sonntag hat die Cafeteria Kürbissuppe, Kuchen, Waffel, Café und noch viele weitere leckere Dinge verkauft.  Der Herbstzauber war ein großer Erfolg, deswegen möchte sich die Schülerfirma recht herzlich bei allen Gästen, Sponsoren und Förderern bedanken. Ein Besondere dank geht an die Elternschaft für die großzügige Kuchenspende. Alle Behälter und Bleche können in der Schule abgeholt werden.   

Échange d'étudiants - Unsere Schülerinnen und Schüler in Asfeld

17.9.2018

Ankunft in Asfeld


18.9.2018

Heute hatten wir einen langen Tag in der Schule.


19.9.2018

Heute Morgen hatten wir eine Stunde Unterricht, dann haben wir die Kirche in Asfeld besichtigt, waren auf dem Soldatenfriedhof und wurden anschließend vom Bürgermeister im Rathaus empfangen. Der Nachmittag wurde individuell in den Familien verbracht.


20.9.2018

Reims wurde besichtigt. Zuerst waren wir in der Keksfabrik Fossier. Danach haben wir die Kathedrale im Stadtzentrum besichtigt. Nach etwas Freizeit fuhren wir zur Champagnerkellerei Pommery.


21.9.2018

Im Regen ging es heute nach Verdun. Dort haben wir zuerst das Fort de Douaumont besichtigt, das zustörte Dorf Fleury und die Laufgräben gesehen. Anschließend sind wir mit kleinen Wagen durch die Citadelle gefahren.


22.+23.9.2018

Das Wochenende wurde individuell in den Familien verbracht. Man war beim Fußball, in der Trampolinhalle, beim Reiten oder man hat sich einfach nur erholt.

25.9.2018

Am Montag stand die Stadt Sedan auf dem Programm, wo wir eine der größten Burganlagen Europas besichtigten. Danach fuhren wir nach Mouzan. Dort hatten wir die Gelegenheit im Filzmuseum einen kleinen Teppich zu filzen.

25.9.2018

Am letzten Tag in Asfeld war wieder ein langer Schultag. Unterricht mit den Austauschpartnern, Sport, Musik und zum Abschluss gab es Kuchen und Eis. Außerdem war heute auch ein Artikel über den Austausch in der Zeitung. Noch einmal schlafen, dann geht es nach Paris.

26.9.2018

Nach einem Tränenreichen Abschied begann heute unser nächstes Abenteuer - PARIS. Zuerst fuhren wir auf die 2. Etage des Eifelturms, dann haben wir das Quartier um das Centre Pompidou besichtigt. Anschließend, nach einer Stärkung bei Flunch, haben wir Sacre Coeur und Monmartre genossen.

27.9.2018

2. Tag Paris: Nach einem guten Frühstück sind wir zum Triumphbogen gefahren. Anschließend spazierten wir über die Champs Elysees, durch die Tuillerien zum Louvre. Entlang der Seine ging es weiter zu Notre Dame uns ins Quartier Latin. Nach einem letzten Imbiss geht es nun nach Hause.

 

Fazit: Ein gelungener Austausch, bestimmt wenigstens 28 Kilometer Fußmarsch in Paris und nette Schülerinnen und Schüler. 

Und: Ohne das Lehrerteam lief nichts ;-) 

Berufsorientierung – Die SLO Harsefeld ist wieder zertifiziert worden! - 2018-2021

Zum wiederholten Male hat sich die SLO Harsefeld der Ausschreibung für eine erneute Zertifizierung im Projekt proBerufsOrientierung! Schule-Wirtschaft gestellt und erfolgreich bestanden! Am 07. März wurde die Schule von einer dreiköpfigen Jury besucht und musste in einem Audit Ausschnitte aus dem eingereichten Kursbuch vorstellen. Insbesondere glänzten hierbei die Abteilungen der Schülerfirma SchArF mit der Präsentation ihrer Abteilungen.

Das Projekt zeichnet Schulen aus, die die Aufgabe schulischer Berufsorientierung in herausragender Weise erfüllen. Das eingereichte Kursbuch konnte in allen Punkten nachweisen, dass die Berufsorientierung an der SLO Harsefeld von Jahrgang 7 bis 10 gute, aufeinander abgestimmte Maßnahmen beinhaltet, die die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den zentralen Lernfeldern der Berufsorientierung vermitteln und stärken. Somit wird die Ausbildungsfähigkeit gefördert und die Schülerinnen und Schülern werden dazu befähigt am Ende der Klasse 10 eine fundierte Berufswahl zu treffen oder sich für eine weitere schulische Laufbahn zu entscheiden.

Alle berufsorientierenden Maßnahmen werden jährlich überprüft und wenn nötig überarbeitet. 

Am 30. Mai fand in Lüneburg die Zertifizierungsfeier statt, auf der die Urkunde dem Team der SLO Harsefeld überreicht wurde.

 

Heike Stahn (didaktische Leitung)

Pressemitteilungen schreiben - so wird’s gemacht

In Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing und der Selma-Lagerlöf-Oberschule

Am Freitag, 24. Februar, trafen sich Schüler der Selma-Lagerlöf-Oberschule und der Lehrer Lars Wagenknecht mit May-Britt Müller vom Stadtmarketing. Die Schüler aus der Schülerfirma SchArF, Abteilung PR und Werbung, bekommen einen kleinen Einblick in den Bereich Pressearbeit. Im Sitzungszimmer des Rathauses in Harsefeld wurde gemeinsam besprochen wie eine Pressemitteilung verfasst wird und was dabei beachtet werden muss. Nach einem kleinen Rundgang im Rathaus stellte May-Britt Müller in einer kurzen, knappen Präsentation allgemeine Infos zu Zeitungen und Zeitschriften vor.

Ein erster Schritt einer hoffentlich langen und engen Zusammenarbeit zwischen dem Stadtmarketing Harsefeld und der PR-Abteilung ermöglichte einen kleinen Einblick in die „reale Pressewelt“. 

Excurs zum Holzatelier

Am 20. Januar besuchte die Abteilung „Holzwerkstatt“der Schülerfirma „SchArF“ das Holzatelier von Inhaber Björn Schmahl in Harsefeld. Die Schüler wurden von ihm persönlich durch sein Atelier geführt. Er erläuterte, wie man am besten ein Kundengespräch führt, sodass jeder Kunde mit seinem Produkt zufrieden ist.

Besonders interessant war die Produktionshalle, wo viele Maschinen standen, die die Schüler normalerweise nicht zu Gesicht bekommen. Präzision durch handgemachte Arbeit, Kreativität bei der Produktgestaltung und ökologische Materialien verwenden - die Schüler haben eine Menge gelernt und nehmen ihr neu gewonnenes Wissen mit in die Abteilung Holzwerkstatt, um noch bessere Produkte herzustellen.

Die Schülerfirma SchArF bedankt sich bei Herrn Schmahl, für die Führung durch sein Unternehmen und freut sich auf ein.


Projekt Chocoversum

Hallo,

 

ich bin Chiara aus der Klasse 5.3,

 

ich möchte euch erzählen, wie es im Chocoversum in Hamburg war. Am Anfang hat uns unsere Leiterin Yvonne abgeholt. Jeder von uns bekam eine Waffel von Ihr. Mit der Waffel sind wir zu einem riesigen Schokoladenbrunnen gegangen.

 

An diesem Schokoladenbrunnen waren Zapfsäulen, womit wir so viel Schokolade auf unsere Waffel gießen konnten wie wir wollten. Dannach ging es in einen Raum, wo uns ganz viel über Schokolade beigebracht wurde. Nun durften wir unsere eigene Schokolade herstellen. Zur Auswahl gab es Zartbitter und Vollmilchschokolade. Es gab eine große Auswahl an Süßigkeiten zum verzieren. Als wir damit fertig waren wurden uns Kakaobohnen gezeigt und wir lernten z.B. wo sie wachsen usw.

 

An der nächsten Station durften wir probieren. Dort standen Säulen, an denen un alles über die Schokolade erklärt wurde. Zwischendurch gab es immer wieder Stationen, an denen wir Schokolade probieren durften. Wir kamen an eine Schokoeinpack-Maschine, dort verpackten wir unsere selbst hergestellte Schokolade.

 

Wenn Ihr gerne Schokolade mögt und etwas mehr über Schokolade wissen wollt, dann geht ins Chocoversum, dort erfahrt Ihr alles über die Schokolade.

 

Eure Chiara

Die ungeschminkte Wahrheit

Quelle: Stader Tageblatt

Vorlesewettbewerb 2016

Reka Wiesner gewinnt den Vorlesewettbewerb an der Slo-Harsefeld. Die 11-jährige Schülerin aus der Klasse 6.2 beeindruckte die Jury des Vorlesewettbewerbs mit fehlerfreiem Lesen und einer fantastischen Betonung und konnte sich so gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen. Reka ist auch in ihrer Freizeit ein absoluter Lesefan und schreibt sogar an einem eigenen Buch. Nun tritt sie in der nächsten Runde des Wettbewerbs auch gegen Schüler von anderen Schulen an.

Ein warmes Essen in jedem Kinderbauch!

Wie jedes Jahr hat die Schülerfirma SchArF der SLO Harsefeld eine Spende getätigt.

Dieses Jahr spendeten wir 150 € an den “Pädagogischen Mittagstisch Harsefeld“. Diese Organisation kümmert sich um die Betreuung von Grundschülern am Nachmittag. Die zumeist ehrenamtliche Arbeit beinhaltet ein warmes Mittagessen, Hilfe bei den Hausaufgaben oder lustige Spielerunden.

Wir freuen uns als Schülerfirma zur Unterstützung beigetragen zu haben.

 

 

Harsefeld, den 20.01.2017

Schüler der Oberschule Harsefeld erleben erste Eindrücke aus der Berufswelt

Die Schüler der 8. Realschulklassen schnupperten am Donnerstag, den 17.11.2016 erste Luft aus der näher kommenden Berufswelt.
An verschiedenen Stationen durchliefen die Schüler das Projekt „Praktische Berufsweltorientierung“.
Insgesamt zehn Betriebe aus verschiedenen Branchen waren in die Räume der Selma-Lagerlöf Oberschule gekommen. Das Angebot war vielfältig. So musste nicht nur bei Lindemann Bau kräftig gemauert werden, sondern auch bei der Deutschen Post der richtige Weg des Briefes herausgefunden werden. Wer sich danach „ausruhen“ musste, konnte dies im Pflegebett des DRK tun und bekam sogar noch eine kostenlose Mundpflege dazu. Ein besonderes Highlight war das digitale Schweißgerät bei Mercedes Benz. Die zukünftigen Azubis der SLO zeigten sich beeindruckt von diesem virtuellen Ausflug in die Welt des Schweißens. Den Schülern hat diese praktische Erfahrung sehr viel Spaß gemacht. Sie bewerteten den Tag fast ausschließlich mit „Doppelsmiley“, was sehr gut bedeutet. Die Betriebe ihrerseits freuten sich über das große Interesse vieler Schüler und das sehr disziplinierte Verhalten. Die Veranstaltung war vom Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft super organisiert.
Fazit: Die Berufswelt kann (bald) kommen!

Orientalischer Abend 22. April 2016

Einen "orientalischen Abend" veranstaltete die Selma-Lagerlöf-Oberschule in Harsefeld am Freitag. Neben guter Unterhaltung wurde bei der Benefiz-Veranstaltung auch Gutes getan. Mitwirkende waren  Schülerinnen und Schüler der Oberschule, Divas und Dunes, Magic of Freya, Hava Shamali, Nabila Shams El Din, Saray Sahin und andere. Der zauberhafte Benefiz-Abend  wurde zu einer Veranstaltung des Kennenlernens. Der Reinerlös soll der Arbeit mit Flüchtlingskindern in Harsefeld zugutekommen. Die Besucher hatten sichtlich viel Spaß, bei musikalischen Stücken klatschten sie im Takt mit.

Besuch der Gedenkstätte "Lager Sandborstel"

Am 29. April 1945 befreite die britische Armee in Sandbostel 14.000 Kriegsgefangenen und 6.000 KZ-Häftlinge. Nach Jahren des Schreckens in Europa und der ganzen Welt hatte der nationalsozialistische Wahnsinn ein Ende.


Am 13.04.2016, also fast 71 Jahre danach, besuchten die Klassen 9 H1, 9 H2 und 10 H1 die heutige Gedenkstätte „Lager Sandbostel“ und verlegte so den Geschichtsunterricht für einen Tag an einen Ort, an dem die Grausamkeiten der nationalsozialistischen Jahre noch teilweise wie ein Schleier über dem Lager liegt.


Angefangen hatte die Exkursion an der Kriegsgräberstätte in Sandbostel. Jeder Jugendliche sowie erwachsene hat Vorstellungen von einem Friedhof. Gräber und Grabsteine, Blumen und Menschen die trauern. Beim Betreten der Kriegsgräberstätte wurde den Schülern allerdings schnell klar, sowas gibt es hier nicht. Wiesen, Massengräber und Denkmäler zierten die Kriegsgräberstätte. Tausende sowjetische Kriegsgefangene starben und wurden anonym und pietätlos in großen Massengräbern auf dem Lagerfriedhof verscharrt. Mittlerweile konnten die Namen von 4.690 verstorbenen sowjetischen Soldaten ermittelt werden. Es ist aber davon auszugehen, dass noch deutlich mehr Tote in den Massengräbern auf dem ehemaligen Lagerfriedhof ruhen.


Im Anschluss erhielten wir eine Führung durch das eigentliche Lager Sandbostel. Unzählige Geschichten und schreckliche Informationen machten Schüler aber auch Lehrer sehr betroffen. Einblicke z.B. in die Baracken der Häftlinge machten ein wenig deutlich, wie grausam Menschen behandelt wurden. Hunger, Unterernährung bis zum Tod, Kälte, Krankheiten und ständige Angst waren die Wegbegleiter der Häftlinge und verursachten vor allem im Winter 1941/42 ein Massensterben im Lager.


Nach der Führung und einer kurzen Pause nahmen die Schüler der drei Klassen an einem Workshop teil. Um die Toten zu würdigen sollen ihre Namen auf dem Friedhof angebracht werden. Angehörige finden so einen Ort auf dem Friedhof, an dem zumindest der Name des Vaters, Großvaters oder Onkel zu lesen ist und an dem getrauert werden kann. Die Gedenkstätte Lager Sandbostel hat darum gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Gemeinde Sandbostel das "Namensziegel-Projekt" initiiert. 24 Namensziegel wurden stolz der Gedenkstätte übergeben.

Schüler erleben erste Eindrücke aus der Berufswelt

Die Schüler der 8. Realschulklassen schnupperten am Mittwoch und Donnerstag erste Luft aus der näherkommenden Berufswelt. An verschiedenen Stationen durchliefen die Schüler das Projekt „Praktische Berufsweltorientierung“. Das Angebot war vielfältig. So musste nicht nur „Little Anne“ reanimiert werden, sondern auch kräftig gemauert oder Zöpfe geflochten werden. Wer sich „ausruhen“ wollte, konnte dies im Pflegebett des DRK tun und hat sogar noch eine kostenlose Mundpflege bekommen. Den Schülern hat diese praktische Erfahrung sehr viel Spaß gemacht. Die Betriebe ihrerseits freuten sich über das große Interesse vieler Schüler. Die Veranstaltung war vom BNW super organisiert. Wir danken allen Betrieben, Organisatoren und Schülern für diese tollen Tage. Viel Spaß mit den Fotos.

 

Die Sozialen Dienste feiern Fasching im Seniorenheim

Nach dem Motto „Heidewitzka, Herr Kapitän“ feierten die Mitarbeiter der Sozialen Dienste unserer Schülerfirma eine tolle Faschingsparty mit den Bewohner des „Dr. Buss Heim für Senioren“. Darüber hinaus freuten wir uns besonders über unsere kleinen Gäste aus der Kita „Hand in Hand“, mit der unsere Schule ebenfalls im Rahmen der Schülerfirma zusammenarbeitet. Highlight war ein spannendes Quiz, bei dem die Senioren Ausdrücke aus der Jugendsprache deuten mussten. Wer hätte schon gewusst, was „chillen“ oder ein „Cheeseburger“ ist? Die Bewohner waren sehr neugierig und interessiert. Anschließend wurde getanzt und gefeiert, bis die Schwarte kracht. Nach einem gemeinsamen Abendbrot bei Kartoffelsalat und Würstchen war dieser großartige Nachmittag vorbei. Wir danken den Schülern für ihr tolles Engagement! Viel Spaß mit den Fotos!  

 

Religion 9R2/3 "Projekt Bibel" (Sj 2015/16)

Alexandra Holste (9R2); Leonie Rietz (9R2); Phillipp Dulies (9R2)

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Das kleine GROßE Kochbuch.pdf
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Selma-Lagerlöf Oberschule wird erneut zertifiziert

(Hen 07/2015) Zum dritten Mal in Folge wurde die Selma-Lagerlöf Oberschule in Harsefeld für ihr herausragendes Berufsorientierungskonzept ausgezeichnet. Die Schule darf nun  drei weitere Jahre den Titel „proBerufsorientierung! Schule-Wirtschaft“ führen. Dieses Jahr wurde die Urkunde im Rahmen einer Feierstunde von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt persönlich übergeben. Sie dankte den Verantwortlichen für ihr großes Engagement.
Die Schule hat im Bereich Berufsorientierung ein systematisch aufgebautes Konzept entwickelt und setzt dieses im Unterrichtsgeschehen um. Regelmäßig werden die Maßnahmen überprüft und somit der Erfolg und die Nachhaltigkeit gesichert. Alle Qualitätskriterien des Projekts wurden erfüllt. Für die Erstellung des Konzepts waren der Lehrer Alexander Hensel und die Schulsozialarbeiterin Sylvia Cyperski verantwortlich.