Religionsunterricht heute mal anders

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Am Mittwoch, den 11.11.2020, hat der Religionsunterricht etwas anders stattgefunden. Die Klassen 7.2 und 7.3 waren in der Kirche zum Gottesdienst. Am Anfang des Gottesdienstes begrüßte der Pastor alle herzlich und schon fing der Gottesdienst an.

Als erstes hat der Pastor ein Lied gesungen (Einfach Spitze). Leider dufte nur der Pastor singen, da wir ja wegen den Corona-Maßnahmen in der Kirche nicht mitsingen dürfen.

Als nächstes haben wir dann über folgendes gesprochen: ,,Ich fühle mich frei, wenn…“. Dafür hat die Klasse 7.3 Zetteln vorbereitet, wo sie drauf geschrieben haben, wann sie sich frei fühlen. Dann durften drei Schüler aus der Klasse nach vorne gehen und diese Zetteln vorlesen. Darauf stand zum Beispiel „ Ich fühle mich frei wenn… ich keine Hausaufgaben habe/ ich ausschlafen kann/ ich zocke“. Als alles vorgelesen war, hat der Pastor noch einmal gesungen (Laudato Si), dazu durften die Klassen dann mit abgesprochenen Bewegungen tanzen. Es folgte ein weiteres Lied (Halleluja, preiset den Herrn), welches der Pastor wieder vorsang. Nach diesem Lied, kamen dann Schüler der Klasse 7.2 nach vorne und haben uns erzählt, was sie sich auf der Erde wünschen, wie zum Beispiel genug Essen und Trinken oder keine Kriege mehr. Der Pastor hatte so viel Spaß am Singen, dass er den Klassen ein weiteres Lied vorsang (Danke für diesen guten Morgen). Dieses Mal sogar mit der Orgel, die als Begleitung zu dem Lied mitgespielt hatte. Als nächstes segnete der Pastor die Klassen in dem sie ihre Hände falteten, wie eine kleine Schüssel. So verteilte er den Segen an alle Leute die in der Kirche waren. Als der Segen zu Ende war, sang er noch ein Lied (Ein feste Burg). Danach beteten alle zusammen das „Vater unser“. Zum Abschluss gab es dann noch ein Lied (Groß ist unser Gott).

 

Ashlee und Aleksandra (7.3)